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Lecco
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Lecco (lombardisch: Lècch [ËlÉkË]; dt. veraltet: Leck) ist eine italienische Gemeinde am Ufer des Comer Sees und Hauptstadt der gleichnamigen Provinz Lecco in der Region Lombardei mit 47.268 (Stand 31. Dezember 2024) Einwohnern.
Contents
⢠Geografie
⢠Verkehr
⢠Geschichte
⢠Mittelalter
⢠Neuzeit
⢠BevÜlkerung
⢠Wirtschaft
⢠Tourismus
⢠Sport
⢠Partnerstädte
⢠Sonstiges
⢠Ehrenbßrger
⢠Siehe auch
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Geografie
Die Hauptstadt der Provinz Lecco liegt am Ausfluss des sĂźdĂśstlichen Arms des Comer Sees, des Lago di Lecco, 55 km nordĂśstlich von Mailand und 30 km Ăśstlich von Como. Der Adda verlässt den See bei Lecco nach SĂźden und flieĂt dann durch den Lago di Garlate und den Lago di Olginate. Die Steilufer des Comer Sees haben der Stadt nur Entwicklungsraum nach SĂźden erlaubt. Geologisch liegt Lecco im Kalk der lombardischen Voralpen, der eiszeitliche Gletscher, der aus dem Veltlin kam, hat jedoch auf einer HĂśhe von Ăźber 800 m. Ăź. M. Granit-Findlinge von zum Teil gewaltiger GrĂśĂe hinterlassen, aus deren Lage man auf die einstige Mächtigkeit der Eisbedeckung schlieĂen kann. Die BlĂścke stehen heute unter Naturschutz, frĂźher wurden sie abgebaut und fĂźr den bäuerlichen Hausbau verwendet.
Die Nachbargemeinden sind: Abbadia Lariana, Ballabio, Brumano (BG), Erve, Galbiate, Garlate, Malgrate, Mandello del Lario, Morterone, Pescate, Valmadrera und Vercurago.
Verkehr
Lecco ist von Mailand mit Autobussen und der Bahn erreichbar und hat zwei BahnhĂśfe. Die Bahnlinie fĂźhrt weiter nach Norden, das Ostufer des Comer Sees entlang, nach Colico und ins Veltlin sowie nach Chiavenna. Den innerstädtischen Verkehr besorgen Busse. Eine Seilbahn fĂźhrt auf die Piani dâErna unmittelbar Ăźber der Stadt.
Geschichte
Vorgeschichte und RĂśmerzeit
Die älteste bislang gefundene Siedlung am Lago di Garlate, bei Vercurago, geht auf die frĂźhe Eisenzeit zurĂźck, die ersten Schichten gehĂśren dem 10. Jahrhundert (BC) an. Diese keltischen Siedlungen der Golasecca-Kelten wurden in der Folge von den Latene-Kelten der Latènezeit Ăźberrollt, die von Norden Ăźber die Alpen kamen und 387 bis Rom vorstieĂen. Aus dem Latène stammen auch Reste von Eisenschmelzen aus der Zeit zwischen dem 2. Jahrhundert vor Christus und dem 1. Jahrhundert nach Christus auf den Piani dâErna oberhalb von Lecco. Es handelt sich um die älteste Metallerzeugung in den Alpen, und die eisenverarbeitende Industrie in Lecco hat kontinuierlich bis heute Ăźberlebt.
In der Zeit der rĂśmischen Expansion nach Norden war die Gegend Teil des Limes mit Befestigungen zum Schutz von Mediolanum, das die RĂśmer 222 vor Christus erobert hatten.
Mittelalter
Lecco war Ausgangspunkt wichtiger Handelswege Ăźber die Alpen und daher sowohl wirtschaftlich wie militärisch von groĂer Bedeutung. Unter den Karolingern wurde die Gegend von Lecco mit dem âCastrum Leuciâ eine Grafschaft unter den Attoniden, den Nachkommen Attos, die sich Ăźber mehrere Generationen an der Macht halten konnten.cite-ref-2[2]cite-ref-lombardiabeniculturali-3-0[3]
960 wurden sie von Otto I. entmachtet und Lecco den ErzbischÜfen von Mailand unterstellt. Es gab dann immer wieder Versuche, mehr Selbständigkeit gegenßber Mailand zu erringen, in diese Zeit bis zum 12. Jahrhundert fällt auch der soziale Aufstieg der Cives, nichtadeliger, aber potenter Bßrgerfamilien.cite-ref-lombardiabeniculturali-3-1[3]
In den Auseinandersetzungen mit dem Kaisertum (Schlacht von Legnano 1176) standen die Lecchesen auf der Seite Friedrich I. gegen den Lombardenbund, weil sie hofften, mehr Unabhängigkeit von Mailand zu erringen. Die Städte des Bundes errangen zwar mehr Eigenständigkeit, erkannten aber die Oberhoheit Friedrich Barbarossas an. 1385 ßbernahm Gian Galeazzo Visconti, nachdem er seinen Onkel vergiftet hatte, die alleinige Herrschaft ßber das Gebiet. Im Lauf der Mailänder Machtkämpfe wurde Lecco mehrmals verwßstet.
Neuzeit
Das Herzogtum Mailand ging mit dem Tod des letzten Visconti 1447 auf das Geschlecht der Sforza ßber, die bis 1535 als HerzÜge ßber Mailand herrschten. 1515 kam die Lombardei kurzfristig zu Frankreich, 1515 konnte Franz I. sie in der Schlacht von Marignano zurßckgewinnen. Mit dem Aussterben der Sforza fiel Lecco unter die Herrschaft der Spanier. Diese dauerte bis 1714, bis nämlich die Lombardei an die Habsburger fiel. Maria Theresia machte aus Lecco ein lokales Zentrum der umliegenden DiÜzesen.
1797 war Lecco Teil der kurzlebigen Repubblica Cisalpina, 1800 eroberte Napoleon Lecco, und 1804 wandelte sich die Cisalpinische Republik zum KĂśnigreich Italien unter Napoleon. 1814, nach dessen definitiver Niederlage, eroberten die habsburgischen Truppen die Lombardei zurĂźck. Unter Ăśsterreichischer Herrschaft erlebte Lecco einen bedeutenden Aufschwung. Eine effiziente Verwaltung wurde eingefĂźhrt, der Theresianische Kataster wurde ausgebaut, Eisen- und Seidenindustrie machten Lecco zu einem wichtigen Wirtschaftszentrum. 1848 folgte Lecco dem Mailänder Revolutionsbeispiel der âCinque Giornateâ, erhielt den Status einer Stadt, den sie bald wieder verlor und erst 1859 wieder erhielt, als das KĂśnigreich Sardinien die Lombardei eroberte. Lecco hatte seine zentralen Verwaltungsfunktionen unter Napoleon verloren und blieb bis 1992 Teil der Provinz Como, als die Provinz Lecco neugeschaffen wurde.
BevĂślkerung
An der Mitte des 17. Jahrhunderts erreichte die BevÜlkerung von Lecco mit Pescarenico zusammen mit der der umliegenden Kleinstädte (die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in dieselbe Verwaltungseinheit eingegliedert wurden) etwa 3.000 Einwohner, während die Einwohner innerhalb der Festungsmauern, d. h. die des eigentlichen Dorfes Lecco, einige Hundert betrugen.
⢠1.412 Einwohner im Jahr 1771
⢠1.543 Einwohner im Jahr 1803
⢠6.439 Einwohner im Jahr 1809 nach der Eingliederung von Acquate, Belledo, Castello, Chiuso, Germanedo, Olate, San Giovanni alla Castagna und Rancio, zu denen 1812 Pescate hinzukam
⢠11.043 Einwohner im Jahr 1839
| BevĂślkerungsentwicklung | BevĂślkerungsentwicklung | BevĂślkerungsentwicklung | BevĂślkerungsentwicklung | BevĂślkerungsentwicklung | BevĂślkerungsentwicklung | BevĂślkerungsentwicklung | BevĂślkerungsentwicklung | BevĂślkerungsentwicklung | BevĂślkerungsentwicklung | BevĂślkerungsentwicklung | BevĂślkerungsentwicklung | BevĂślkerungsentwicklung | BevĂślkerungsentwicklung | BevĂślkerungsentwicklung | BevĂślkerungsentwicklung |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Jahr | 1861 | 1871 | 1881 | 1901 | 1911 | 1921 | 1931 | 1951 | 1961 | 1971 | 1981 | 1991 | 2001 | 2011 | 2022 |
| Einwohner | 16.224 | 18.083 | 19.964 | 25.191 | 30.020 | 31.044 | 33.557 | 42.450 | 48.230 | 53.230 | 51.377 | 45.872 | 45.501 | 46.705 | 47.060 |
| Quelle: ISTAT | Quelle: ISTAT | Quelle: ISTAT | Quelle: ISTAT | Quelle: ISTAT | Quelle: ISTAT | Quelle: ISTAT | Quelle: ISTAT | Quelle: ISTAT | Quelle: ISTAT | Quelle: ISTAT | Quelle: ISTAT | Quelle: ISTAT | Quelle: ISTAT | Quelle: ISTAT | Quelle: ISTAT |
Wirtschaft
Leccos Wirtschaftskraft ist eng mit seiner Geschichte verknĂźpft. Die Eisenverarbeitung seit der RĂśmerzeit war die Basis der heutigen metallverarbeitenden Industrie und des Maschinenbaus, wo zum Teil hochspezialisierte Betriebe arbeiten. Die Entwicklung der Seidenraupenzucht im 19. Jh. hat ihre Spuren in der heutigen, im Niedergang begriffenen, Textilindustrie hinterlassen. AuĂerdem war Lecco als wichtiger Ausgangspunkt der Handelsrouten Ăźber die Alpen schon frĂźh eine Handelsstadt. Die fĂźr die frĂźhe Industrialisierung essentielle Wasserkraft der steilen Flusstäler, an der sich Eisenschmieden, MĂźhlen und andere Werkstätten ansiedelten, spielt heute keine Rolle mehr.
Die wichtigsten Industriebetriebe sind heute:
⢠Icam (Industria Cioccolato e Affini Morbegno)
⢠Die Leuchtmittelfabrik Leuci
⢠Fiocchi Munizioni, Produktion von Munition (insbesondere Kleinkaliber)
⢠Riello, Produktion von Heizkesseln und Thermen
⢠Riccardo Cassin ist im Ausland unter Bergsteigern wohl der bekannteste Industrielle Leccos. Er grßndete 1947 seine Produktion von zunächst nur metallener Ausrßstung (Hämmer, Pickel, Haken, Eisschrauben, Steigeisen), 1997 hat die Ausrßsterfirma CAMP das Label Cassin ßbernommen.
Die einstmals berĂźhmte SAE (SocietĂ anonima elettrificazione), die Starkstromleitungen baute, unter anderem mit zwei 255 m hohen Masten die Ăberquerung der StraĂe von Messina mit einer 220-kV-Leitung, hat 1992 ihre Tore geschlossen. Auch der renommierte Lokomotivenbau Badoni hat nur bis 1993 Ăźberlebt. Heute (Stand 2018) verzeichnet die Handels- und Industriekammer 1300 Betriebe mit ca. 9000 Beschäftigten. Eine grĂśĂere Zahl ist im Dienstleistungssektor tätig, eingeschlossen der Einzelhandel. FĂźr den italienischen Export spielt Lecco mit seiner Maschinenbauproduktion, chemischen Produkten und der Nahrungsmittelindustrie eine bedeutende Rolle, der Sektor ist in starkem Wachstum begriffen. Die inzwischen zweit wichtigste Rolle fĂźr die Wirtschaft der Stadt spielt heute der Tourismus, fĂźr den kräftig geworben wird.
Tourismus
In der Stadt selbst befindet sich das Manzoni-Museum (Museo Manzoniano); in der sehenswerten Altstadt liegt die Basilika San Nicolò, die einen der hÜchsten Kirchtßrme Italiens (96 m) besitzt; er ist ßber 380 Stufen besteigbar. Lecco ist Basis fßr die Schifffahrt auf dem Lago di Lecco, insbesondere fßr die Schiffe nach Bellagio an der Landspitze zwischen den Seearmen Lago di Como und Lago di Lecco. Die Stadt hat einen Yachthafen.
Lecco mit den umliegenden Bergen ist ein historisches Zentrum des italienischen Alpinismus und hat noch heute eine lebendige Kletterszene. Unmittelbar Ăźber der Stadt ragt die Wand der Corna di Medale auf, wo sich berĂźhmte Bergsteiger wie Riccardo Cassin mit Erstbegehungen die ersten Sporen verdient haben. An den Grigne, auf den Monte Resegone, die Piani dâErna und andere Berge der Umgebung findet sich eine groĂe Zahl von leichten bis anspruchsvollen Klettersteigen.
Leichtere Wanderungen fĂźhren auf die umliegenden Berge, insbesondere der kunsthistorisch interessante Anstieg zum ehemaligen Kloster San Pietro al Monte in Civate, die ebenfalls kunsthistorisch und geschichtlich interessante Wanderung auf den Monte Barro (Reste von WehrtĂźrmen der Goten), der als Inselberg zwischen dem See und der HĂźgellandschaft der Brianza eine auĂerordentliche Aussicht bietet, die Bergwanderung auf den Monte Resegone (1875 m), die man mit der Seilbahn auf die Piani dâErna erheblich verkĂźrzen kann, auf den Monte Due Mani (1656 m), und zum Teil sehr lange Wanderungen auf die Grigne: Grigna meridionale oder Grignetta, und Grigna settentrionale oder Grignone, (2410 m), den Monte Moregallo (1276 m); AusflĂźge im Valsassina, wo sich auch ein kleines Schigebiet befindet, und andere mehr.
Sport
Der Giro dâItalia, das grĂśĂte und wichtigste italienische Etappenrennen gastierte insgesamt sieben Mal in Lecco, wobei in den Jahren 1956, 1960 und 1984 EtappenankĂźnfte stattfanden. Die Tour de Suisse startete im Jahr 1954 ein Zeitfahren in Lecco, ehe es Ăźber 98 Kilometer nach Lugano ging. In den Jahren 2011 bis 2013 ging die Lombardei-Rundfahrt, die zu den Monumenten des Radsport zählt, in Lecco zu Ende.cite-ref-4[4]
Im FuĂball ist die Stadt durch Calcio Lecco vertreten, der von 1960 bis 1962 und nochmals in der Saison 1966/67 in der erstklassigen Serie A spielte.
Partnerstädte
⢠Frankreich Mâcon, Frankreich, seit 1973
⢠Ungarn Szombathely, Ungarn, seit 1995
⢠Russland Mytischtschi, Russland, seit 2005
Sonstiges
Der Ort ist einer der Schauplätze des Romans I Promessi Sposi von Alessandro Manzoni.
Lecco war Alpenstadt des Jahres 2013.cite-ref-5[5]
Leonardo da Vinci war als Ingenieur am Bau eines Kanals in Lecco tätig. Die Landschaft soll im Hintergrund des Mona-Lisa-Gemäldes zu sehen sein.cite-ref-6[6]
EhrenbĂźrger
⢠Gawriil Abramowitsch Ilisarow (1921â1992), sowjetischer Orthopäde
⢠1989: Alfonsas Svarinskas (1925â2014), litauischer Priester, Dissident und Politiker
PersĂśnlichkeiten
Chronologisch sortiert nach Geburtsjahr.
⢠Giovanni Antonio Codolo (* um 1470 in Lecco; â kurz vor 1547 ebenda), Kunstmalercite-ref-7[7]
⢠Gian Giacomo Medici genannt Medeghino (1498â1555), Adel, Militär, Condottiere, Herzog von Marignano sowie Marquis von Musso und Lecco.
⢠Antonio Ghislanzoni (1824â1893), Schriftsteller und Librettist
⢠Antonio Stoppani (1824â1891), Geowissenschaftler
⢠Bruno Galli-Valerio (1867â1943), Direktor des Labors fĂźr Bakteriologie, experimentelle Pathologie und Hygiene an der Universität Lausanne
⢠Giacomo Montanelli (1877â1944), rĂśmisch-katholischer Erzbischof
⢠Ezio Vigorelli (1892â1964), Politiker
⢠Nino Castelli (1898â1925), Skispringer und Ruderer
⢠Giovanni Battista Cesana (1899â1991), Ordensgeistlicher, Bischof von Gulu
⢠Mario Cereghini (1903â1966), Architekt, Maler und Kupferstecher
⢠Riccardo Cassin (1909â2009), Bergsteiger und Industrieller
⢠Lucia Ripamonti (1909â1954), seliggesprochene Ordensfrau
⢠Ennio Morlotti (1910â1992), Maler
⢠Giancarlo Badessi (1928â2011), Schauspieler
⢠Carlo Mauri (1930â1982), Bergsteiger, Abenteurer und Dokumentarfilmer
⢠Nino Castelnuovo (1936â2021), Schauspieler
⢠Gilberto Elsa (1938â1985), Schwimmer
⢠Fabio Buzzi (1943â2019), Motorboot-Konstrukteur sowie Motorbootrennfahrer
⢠Alfredo ChiĂ ppori (1943â2022), Comiczeichner und Illustrator
⢠Roberto Castelli (* 1946), Politiker
⢠Roberto Formigoni (* 1947), Politiker
⢠Walter Maria de Silva (* 1951), Autodesigner
⢠Corrado Colombo (* 1956), Filmschaffender
⢠Ezio Gianola (* 1960), Motorradrennfahrer
⢠Luca Fusi (* 1963), FuĂballspieler und -trainer
⢠Paola Pozzoni (* 1965), Skilangläuferin
⢠Laura Bruschini (* 1966), Beachvolleyballspielerin
⢠Samuele Sangalli (* 1967), rÜmisch-katholischer Geistlicher und Kurienbeamter
⢠Antonio Rossi (* 1968), Kanute
⢠Eluana Englaro (1970â2009), Koma-Patientin
⢠Gian Matteo Fagnini (* 1970), Radrennfahrer
⢠Gualtiero Isacchi (* 1970), rÜmisch-katholischer Erzbischof von Monreale
⢠Anselmo Robbiati (* 1970), FuĂballspieler
⢠Massimo Codol (* 1973), Radrennfahrer
⢠Lea Karen Gramsdorff (* 1974), italienisch-deutsche Schauspielerin
⢠Franco Sancassani (* 1974), Ruderer
⢠Maria Luisa Riva (* 1978), Skibergsteigerin
⢠Gabriele Bosisio (* 1980), Radrennfahrer
⢠Silvia Valsecchi (* 1982), Radsportlerin
⢠Elisabetta Sancassani (* 1983), Ruderin
⢠Elisabetta Tona (* 1984), FuĂballspielerin
⢠Marco Bonanomi (* 1985), Rennfahrer
⢠Daniele Padelli (* 1985), FuĂballspieler
⢠Mara Fumagalli (* 1987), Mountainbikerin
⢠Giorgio Brambilla (* 1988), Radrennfahrer
⢠Federico Viviani (* 1992), FuĂballspieler
⢠Andrea Conti (* 1994), FuĂballspieler
⢠Roberta Melesi (* 1996), Skirennläuferin
⢠Giorgia Pelacchi (* 1998), Ruderin
⢠Manuel Locatelli (* 1998), FuĂballspieler
⢠Sofia Cantore (* 1999), FuĂballspielerin
⢠Luca Colnaghi (* 1999), Radrennfahrer
⢠Baby Gang (* 2001), Rapper
Siehe auch
Literatur
⢠Aloisio Bonfanti: Lecco e il suo territorio nella Lotta di Liberazione. In: Rivista=Città di Lecco - Cronache, Grafiche Stefanoni, Lecco 1976.
⢠Giuliano Casca Queirazza: Dizionario di toponomastica: storia e significato dei nomi geografici italiani. Garzanti, Milano 1996, ISBN 88-11-30500-4.
⢠Gian Luigi Daccò: Una storia di Lecco. DallâetĂ del bronzo al mondo globale. Cinquesensi Editore, 2014, ISBN 978-88-97202-33-2; derselbe: Manzoni a Lecco. Luoghi e memorie. Mondadori Electa, 2009, ISBN 978-88-370-6923-0.
⢠Anna Ferrari-Bravo, Paola Colombini: Guida dâItalia. Lombardia (esclusa Milano). Milano 1987, S. 323â330.
⢠Lombardia â Touring club italiano, Touring Editore (1999), ISBN 88-365-1325-5, Lecco Online auf Italienisch
⢠Marco Maggioni: Economia e vita quotidiana nel â700 lecchese. Cattaneo Editore, 2008, ISBN 978-88-86509-90-9.
⢠Marta Miuzzo: Il Lario, il lago di Como e le sue valli.Livingston & Co, 2009.
⢠Tiziana Nava: Lecco si racconta...39 storie dalla città . Ibis Editore, 2012, ISBN 978-88-7164-398-4.
⢠Annibale Rota: Intorno al lago di Lecco. CAI Editore, 2010, ISBN 978-88-7982-034-9.
⢠Tiziana Rota: Scultura allâaperto a Lecco e provincia. Grafiche Cola, 2009, ISBN 978-88-89040-78-2.
Weblinks
Commons
: Lecco
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Lecco
â ReisefĂźhrer
⢠Lecco auf lombardiabeniculturali.it (italienisch)
⢠Lecco auf comuni-italiani.it (italienisch)
⢠Lecco auf lombardia.indettaglio.it (italienisch)
⢠Lecco auf tuttitalia.it/lombardia (italienisch)
Einzelnachweise
cite-note-11. Bilancio demografico e popolazione residente per sesso al 31 dicembre 2024. ISTAT. Abgerufen am 7. August 2025 (BevĂślkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2024).
cite-note-22. â E.Hlawitschka: Franken, Alemannen, Bayern und Burgunder in Oberitalien (774-926), Freiburg i.Breisgau, 1960. S. 138 ff., 249, 284.
cite-note-lombardiabeniculturali-33. â La Lombardia medioevale. In: lombardiabeniculturali.it. Abgerufen am 20. Mai 2018 (italienisch).
cite-note-44. â Cycling statistics for Lecco (Italy). Abgerufen am 7. Oktober 2022.
cite-note-55. â Lecco, Alpenstadt des Jahres. In: alpenstaedte.org. Abgerufen am 26. Mai 2024.
cite-note-77. â Codoli, Giovanni Antonio. In: Ulrich Thieme (Hrsg.): Allgemeines Lexikon der Bildenden KĂźnstler von der Antike bis zur Gegenwart. BegrĂźndet von Ulrich Thieme und Felix Becker. Band 7: CioffiâCousyns. E. A. Seemann, Leipzig 1912, S. 158 (Textarchiv â Internet Archive).